Dieses Blog gibt es ohne 19%

Es gibt ein Wort, das ich in letzter Zeit immer häufiger in der Blogosphäre lese und das ich nicht leiden kann: Mehrwert. Den müssen Blogs jetzt nämlich für ihre Leser haben, ansonsten sind sie nicht cool.

Vielleicht bin ich in der Hinsicht ein gebranntes Kind. Man überlebt kaum ein Didaktikseminar, ohne von der Wende zum Output und der Überprüfbarkeit von Kompetenzen zu reden. Gut ist nur noch, was am Ende objektiv überprüft und vor allem in einen Maßstab gepackt werden kann. Es zählt nicht mehr der Spaß an der Sache oder all die fröhlichen Nebenprodukte, sondern was unterm Strich dabei rauskommt: für mich, für dich, für die Wirtschaft. Darum ist auch prozessorientierter Unterricht irgendwie eine Lüge, aber darum geht’s hier ja nicht.
Und nun werden also auch Blogs an ihrer Nützlichkeit gemessen. Was mich daran stört?

Zunächst: Das hier ist ein privates Blog, das ich als Hobby führe. Ich mache das hier in erster Linie, um der Welt ein bisschen aus meinem Leben und von meiner Meinung zu erzählen. Hier stehen Dinge, über die ich auch mit Freunden reden würde: Bücher, die ich lese, Ausflüge, die ich unternehme, Momente aus meinem Studium (bzw. würden die hier stehen, hätte ich die alten Beiträge nicht gelöscht). Und wenn jetzt jemand kommt und mir sagt, ihm fehlt der Mehrwert an meinem Blog und darum will er es nicht lesen, dann ist das so, als würde mir eine Freundin sagen „Du. Seitdem ich keine Hilfe mehr bei Französischhausaufgaben brauche, weiß ich nicht, warum ich noch mit dir rumhängen sollte.“
Natürlich geben mir Freundschaften irgendwas und ich hab auch aufgehört, Freundschaften am Leben zu halten, in die ich viel Energie stecke, ohne dass ich etwas zurückbekomme. Aber ich würde das nicht als Mehrwert bezeichnen. Zumal es bei Blogs ja die Verfasser sind, die das Mehr an Zeit und Arbeit in die Angelegenheit stecken. Also wenn überhaupt jemand das Recht hat, Forderungen an einen Mehrwert zu stellen, dann sind das nicht die „Voll schön! Follow for Follow?“-Kommentatoren, sondern die Verfasser selbst.
„Privates Blog“ heißt ja nicht, dass ich das hier, wie das ja auch gern besungen wird, vor allem für mich selbst mache. Da könnte ich auch Collagen basteln, Tagebuch schreiben oder WordPress offline installieren. Ich freue mich schon über eure Kommentare und die Diskussionen, die manchmal entstehen. Aber grundsätzlich schreibe ich euch keine Bringschuld zu – und will deswegen auch selbst keine haben.

Dieser lockeren Einstellung meinerseits stehen die fast schon bizarren Ansprüche einiger Leser gegenüber.
In den letzten Tagen habe ich mich ein bisschen mit meinen Kosmetikprodukten beschäftigt und war deswegen häufiger als sonst auf Beautyblogs unterwegs. Mein Ziel ist, in absehbarer Zukunft alle sich leerenden Produkte durch sozial und ökologisch möglichst nachhaltige Produkte zu ersetzen. Ich bin froh darüber, dass es neben den offiziellen Webseiten der verschiedenen Initiativen und Siegel auch Blogs gibt, die sich schon gründlich mit dem Thema beschäftigt haben. Je mehr verschiedene Informationen ich bekomme, desto umfassender kann ich mir eine Meinung bilden. Aber auch da frage ich mich, ob es tatsächlich der Informationswert (ich benutze lieber dieses Wort) ist, der die regelmäßigen Leser hält? Während meiner langen Stunden im Internet habe ich tatsächlich auch ein paar Beautyblogs in meinen RSS-Reader geschubst: nämlich die, wo ich das Gefühl hatte, dass es eben nicht nur um Information geht.
Klar, ich versuche hier auch mit ein bisschen mehr Informationswert als „Heute früh aß ich Vollkorntoast mit Carobe-Haselnuss-Creme.“ zu bloggen. Aber ich habe das Gefühl, dass ich für das Blog austauschbar wäre, würde ich nur auf der Sach- und Informationsebene bloggen. Und ich möchte auch keine austauschbaren Blogs lesen; unbelebte Bücher und Zeitschriften habe ich nämlich schon genug.
Nur reicht selbst ein Blog mit hohem Informationswert vielen Lesern anscheinend nicht aus, es muss noch etwas mehr da sein: eine vorgefertigte Meinung, eine Handlungsanweisung, eine Entscheidung. Statt auf Google mehr als nur die ersten drei Treffer anzuklicken, mehrere Artikel zu einem Thema gründlich zu lesen und auch mal ein paar Tage darüber zu schlafen, wird lieber direkt nachgefragt „Darf ich Produkte von Marke XY benutzen?“ Während Zuschauer von RTL einfach nur unterhalten werden möchten, wünschen sich Leser gefühlt immer häufiger ein persönlich zugeschnittenes Rundum-sorglos-Paket. Erkenntnisse, die so bequem zu einem kommen, wie die Pizza vom Lieferservice – auch wenn Selbstgekochtes besser schmeckt.

Und um bei der Pizza-Metapher zu bleiben: Ich bring hier mit meinen Beiträgen den Boden. Wenn euch Pizza Margherita zu langweilig ist, dann bringt doch mit euren Kommentaren den Belag.

22 Comment

  1. .

    (Beste Metapher ever, ahaha. Vor allem, wenn man bedenkt, dass Du doch deine Pizza-Challenge hast.)

    1. Christin says: Antworten

      Die Pizza-Challenge besteht mittlerweile darin, Pizza-Ersatz zu kochen. Aufläufe, Tartes, Pfannengerichte … Ich arbeite mir geschickt meinen Weg drum rum, um meinen Appetit befriedigen zu können, ohne dass es wirklich Pizza ist.

      Mittlerweile sind schon über 25% geschafft und es macht mir echt so viel Spaß, neue Dinge zu probieren.

  2. Mehrwert…

    Hat für mich n Blog, dessen Blogger ich glaube. Testblogs und viele andere „Lifestyle“-Blogs kann ich nicht glauben und haben so für mich keinen Mehrwert – da ich mit meiner pessimistischen Art und Weise davon ausgehe, dass die Inhalte und Meinungen gekauft sind XD

  3. Sehr, sehr guter Beitrag, der mir total aus der Seele spricht! Hab da vor kurzem erst selber drüber sinniert (in erster Linie, weil diese ewige Suche nach dem Mehrwert mich lange vom Bloggen abgehalten hat) und dieses „persönliche Bloggen“ dann einfach mal dezent als Wenigerwert-Bloggen betitelt – sarkastisch natürlich, denn genau diese persönlichen Blogs, wie auch du eines führst, bieten zumindest mir den Mehrwert, den ich mir von meinen Reisen durch’s WWW erhoffe. Ich will eben keine How to’s und Tutorials und Schritt-für-Schritt-Anleitungen von gesichtslosen Pappkameraden, ich will einfach nur von echten Menschen lesen, von deren Leben und Innenleben. Auch wenn die mir keine Lösungen für meine Probleme auf dem Silbertablett servieren: Die sind zumindest ehrlich und sagen, was wie warum denken. Das hilft mir mehr als „das Produkt ist voll supi, ich hab’s nämlich kostenlos von der Firma bekommen!“.

    1. Christin says: Antworten

      Hallo Laura, schön dass ich dich jetzt auch zu meinen Kommentatoren zählen kann!

      Noch schlimmer als „Das Produkt ist voll supi, weil ich’s zugeschickt bekommen habe.“ finde ich nur noch zwei Sorten von Posts:
      a) „Menno, ich hab’s verpasst, dass Firma XY bei Bloggern in Geberlaune war, und musste mir das Produkt selbst kaufen.“ – Über ein ähnliches Thema hatte ich schon öfter mit A. gesprochen und wir sind zu dem Entschluss gekommen, dass der ideelle Wert, den man einem Produkt zumisst, und der Wert, den man bereit ist, dafür auszugeben, ungefähr decken sollten. Dass viele Menschen diese Sicht nicht vertreten, merkt man leider nicht nur unter Bloggern, sondern so ziemlich überall – und ich habe das Gefühl, dass das Führen eines eigenen Blogs auch darum so beliebt geworden ist, „weil man da schnell mal was abgreifen kann“.
      b) „Tipps, um deinen Blog beliebter zu machen!“ – weil es nämlich noch nicht genug Blogs gibt, die alle gleich aussehen, alle den gleichen Inhalt posten und auch alle auf die gleiche Art und Weise posten.

  4. RoM says: Antworten

    Servus, Christin.
    Eigentlich existierte die Schönheit des Kosmos‘ bereits vor McKinsey & Kumpane; also vor der Irrationalität, die jedem Sein, Wollen & Tun einen shareholder value zu diktieren trachtet.

    Deine Worte umschreiben sehr gut, warum ich keinen eigenen Blog hege; eben weil mir die Kommentierung eines anmerkenswerten Posts wichtig erscheint. Die Reaktion auf eine niedergeschriebene Meinung, die es Wert ist zu lesen. Eine Kommunikation. Actio & reactio.

    Ich könnte auch sagen, daß ich gern die Meinung anderer lese, Gedanken spielen laße und die Gegenüber mit einer Antwort merci sage.

    „Gedanken sind die Schätze, die sich durch ein Weitergeben veredeln.“
    (Florance Ippdit)

    bonté

    1. Christin says: Antworten

      Hallo RoM,

      ich finde – im Gegenteil zu deiner Meinung – dass das Bloggen so auch eine gewisse durchaus wichtige Frustrationstoleranz bei mir als Vieldenkerin aufbaut. Ich weiß nicht, wie viele Beiträge es in meiner Bloggerbiographie schon gab, die ich total super fand, die dann aber kaum kommentiert wurden. Das ist in Ordnung so, das bringt auch ein bisschen Rückbindung an die Welt.
      Ich verbringe sehr viel Zeit aktiv in meinem Kopf und auch wenn es im ersten Moment ein bisschen enttäuschend ist, denke ich mir dann manchmal „Nun ja, vielleicht ist das Thema doch nicht von globaler Wichtigkeit.“ Keine Antwort ist ja immerhin auch eine Antwort.

      1. RoM says: Antworten

        …Du meinst „sich etwas von der Seele zu schreiben“. Oder – Klischee – dem Barkeeper die Lebensgeschichte zu erzählen, während der nur nickt & seine Gläser poliert.
        Einfach etwas zur Sprache zu bringen.
        „Zeit im Kopf zu verbringen“ ist eine schön gewählte Formulierung. Finde ich treffend dafür, den eigenen Sinn im eigenen Leben zu beleuchten.

        Im Ideal der Fälle entsteht ein kleiner Dialog im Kommentarfeld – auch nicht schlecht. 🙂

        bonté

  5. Hey Christin…. Follow 4 Follow?

    1. Christin says: Antworten

      Du hast das „Voll schön!“ vergessen und ohne plumpe und absolut nicht persönlich auf mich Bezug nehmende Kommentare mag ich dir nicht folgen 😛

  6. […] In letzter Zeit sind mir gleich mehrere Blogartikel begegnet, in denen die mittlerweile allgegenwärtige Empfehlung kritisiert wird, dass ein Blog unbedingt einen “Mehrwert” haben müsse.  Christin schreibt darüber zum Beispiel unter dem Titel Dieses Blog gibt es ohne 19%. […]

  7. Ich glaube, man sollte das nich so eng sehen. Mehrwert klingt nach Marx und schon damals habe ich iihn nicht kapiert. Ich glaube, der Begriff steht für eine Zielstellung bzw. das Alleinstellungsmerkmal. Man sollte sich als Blogger überlegen, was mit mit dem Blog erreichen will und was einen einzigartig macht – sonst wird man nur der x-te Beautyblog.

    1. Christin says: Antworten

      Hallo Evy, schön dass du dir die Zeit zum Kommentieren genommen hast!

      Dinge, die hier nicht explizit stehen, weil ich das Blog ja erst vor kurzem neu aufgesetzt habe: Ich habe mit 15 oder 16, also vor fast zehn Jahren, als „Tagebuchbloggerin“ angefangen und damit Kontakte hergestellt, die teilweise bis heute noch halten. Das finde ich mehr als schön.
      Seit ungefähr fünf Jahren beobachte ich, wie Blogs sich professionalisieren und diese ursprüngliche „Kann“-Eigenschaft nun immer mehr zu einem Soll erhoben wird. Das ist kulturell nichts Besonderes, zum Beispiel hat sich die Mobilität des modernen Mensch genauso entwickelt.
      Natürlich ist das in Verbindung mit weiteren gesellschaftlichen Aspekten zu sehen, zum Beispiel damit, dass Extrovertiertheit ein gesellschaftliches Ideal ist. Aber das bekommt noch einen eigenen Beitrag.

      Auf jeden Fall wird nun im Allgemeinen, und so verstehe ich auch deinen Kommentar, angenommen, dass jedes Blog irgendwie diesem Professionalisierungsstreben folgen möchte/sollte.
      Aber vielleicht ist das ja gar nicht der Fall. Vielleicht habe ich für dieses Blog keinen Masterplan, was vollkommen okay ist. Ich kann ja auch hobbymäßig kochen, ohne jemals ein eigenes Restaurant eröffnen zu wollen. Wenn ich Freunde zu mir zum Essen einlade, frage ich mich ja auch nicht besorgt, was mein Alleinstellungsmerkmal ist – der tolle Abend entwickelt sich dann durch das Zusammensein.

      1. Auf den Extrovertiert-Beitrag freu ich mich.

        1. Christin says: Antworten

          Es wird mehr ein Introvertiert-Beitrag, aber eben zum Leben in einer extrovertierten Welt 🙂

  8. Diese Gedanken hatte ich während diverser Mehrwert-Diskussionen auch immer mal wieder. Wie du am Pingback ja siehst hat Anne deinen Artikel ein bisschen weitergesponnen.
    Zusammen liefert hier wirklich das komplette Paket zum Thema. Und wenn mal wieder eine Diskussion aufkommt verteile ich einfach nur eure Links anstatt mit den Mund fusselig zu reden oder die Finger wund zu tippen 😉

    1. Christin says: Antworten

      Ich hoffe nur, dass nicht irgendwo untergegangen ist, dass ich tendenziell über eine andere Art des Bloggens geschrieben habe als Anne.

      Das ist ja auch mehr als normal, weil wir unterschiedliche Personen sind und uns deswegen anders in der Blogosphäre bewegen. Ich habe nur manchmal das Gefühl, dass dieser Aspekt (also die subjektive Wahrnehmung und Einstellung) beim Bloggen zunehmend unterschätzt wird.

      1. Also für mich ist es nicht untergegangen. Deswegen liefert ihr ja zusammen das Komplettpaket, weil beide Seiten bedacht sind 😉

  9. Lustigerweise wollte ich darüber auch gerade schreiben und habe nach einem guten Einstieg gesucht. Dabei auf gleich 2 Artikel gestoßen die in die gleiche Richtung gingen. Dann brauch ich das ja auch nicht mehr. Fakt ist: Wenn ich wenig Zeit habe, dann gehe ich auf die Blogs, die Persönlichkeit haben und nicht da, wo ich möglichst viel Informationen und super ausgearbeitete Einträge finde. Ich lese mir Blogs durch, die nett geschrieben sind, wo ich den Menschen dahinter erkennen kann und die mich zum Lächeln bringen oder zum Nachdenken. Wenn ich nach Köln gehe und wenig Zeit habe, gehe ich auch Freunde besuchen und schaue mir nicht stattdessen den Kölner Dom an, nur weil ich was lernen könnte, weil der „Mehrwert“ hat. Für mich ist Charakter immer noch am Wichtigsten, aber vielleicht bin ich da altmodisch 😉

  10. Mir ist ja generell ohne Mehrwert lieber, macht das ganze ja 19% günstiger 😀 hrhr
    Ich glaube, das hängt immer davon ab, was man selbst für einen Anspruch an seinen Blog hat – will ich (monetär?) erfolgreich werden, sollte ich schon „Mehrwert“ bieten – wie der dann aussieht, ist nochmal was anderes. Die gefühlt meisten Blogs in Deutschland sind ja eh die Fashion/Lifestyle/Schminke/Bücher-Blogs, die an die Produkte ran wollen. Die müssen mittlerweile schon sehr kreativ sein, um sich irgendwie zu etablieren.
    Wer um des bloggens willen bloggt oder sich einfach die Zeit vertreibt, kann das mit dem Mehrwert auch sein lassen. Denn dann ist der Mehrwert für den Leser die reine Unterhaltung während des Lesens. Und das ist erstens schwierig zu beabsichtigen und zweitens auch eine Geschmacksfrage.

    Ich weiß nicht genau, ob mein Punkt ganz klar ist, in meinem Kopf ergibt’s grad Sinn, deshalb belasse ich es dabei.
    Hab eh gerade mehr Lust, mich noch ein bisschen durch deinen Blog zu klicken 🙂

  11. Tolle Einstellung und vor allem prima in Worte gefasst.

    „Mehrwert“ dürfte von mir aus zum Unwort des Jahrzehnts gekürt werden. Es hätte allerdings Probleme sich gegen „Nachhaltig“ und „Hamsterrad“ durch zu setzen. *seufz* – Ja, ich ich auch Opfer des fast täglichen Bullshit-Bingos im Job.

    Für mich ist ein Blog interessant, wenn ich dort Geschichten und Erfahrungen lesen kann. Geschichten, erzählt von anderen Menschen, die vielleicht eine ganz andere Sicht auf die Dinge haben, wie ich selber. Gerade das macht es doch so spannend. Und wenn ich Produkttests lesen will, dann gehe ich nach Amaz** und lese mir da die Bewertungen durch.

    LG Thomas

  12. Ich gebe dir absolut recht, das Wort „Mehrwert“ ist ein Unwort aus dem Blogmarketing. (genau wie der Begriff „Content“).

    Mann sollte das Dogma: „Ein Blog muss einen Mehrwert für den Leser haben“ aber auch darauf untersuchen wer sowas schreibt:

    Oft liest man sowas in Blogs, die sich mit dem Blogmarketing beschäfftigen und marktschreierische Methoden aus den USA übernehmen. Diese Blogs schießen wie Pilze aus dem Boden und stellen oft gerne Regeln auf um selber Kompetent zu wirken. Damit lässt sich dann ein training, coaching, ein E-Book oder was auch immer verkaufen.

    Für Hobby-Blogger ist das total uninteressant !!!
    Firmen halten das für super wichtig!

    Ich selber blogge eigendlich nur über Fotografie. Weil ich meine Blog etwas optimieren wollte, bin ich in das Thema „Blogmarketingthemarketing“ reingerutscht.
    Seitdem versuche ich gelegendlich „Mehrwertipps zum bloggen“ etwas gefiltert und in verträglicher Form für Fotografie & Kunstblogger vorzustellen.

    Dieses Thema ist eigendlich für meinen Blog total Off-Topic. Wenn ich über denke ich nicht das das die absolute Wahrheit ist. Es ist nur eine einfache Form Thesen und Meinungen darzusttellen.

    Anstelle des bösen M-Worts kann man auch sagen: „Ein Blog soll auch dem Leser gefallen wenn man will das er gelesen wird.“
    Wie das nun aussieht, dafür hat keiner die perfekte Formel! (auch wenn x Menschen anders sehen 😉

    Beste Grüße

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